Zurück   MagicInvasion - Magic: The Gathering Forum > Magic Allgemein > Allgemeines > Artikel und Spieltheorien

Hinweise

Artikel und Spieltheorien Hier könnt ihr interessante Artikel lesen. Achtung: Normale User dürfen keine Threads erstellen.

[Magicaltheory] Spielpsychologie

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #1  
Alt 12.01.2007, 20:39
Benutzerbild von ReignOfTerror
ReignOfTerror ReignOfTerror ist offline
Super-Moderator
Tauschbewertungen: 0
 
Registriert seit: 03.01.2007
Ort: Naundorf
Beiträge: 5.125
Erhielt 72 Danke für 59 Beiträge
ReignOfTerror -Rang: WeltenwandererReignOfTerror -Rang: WeltenwandererReignOfTerror -Rang: WeltenwandererReignOfTerror -Rang: WeltenwandererReignOfTerror -Rang: Weltenwanderer
Standard [Magicaltheory] Spielpsychologie

Anmerkung: Dieser Artikel stammt ursprünglich von den Benutzer Eleusis und wurde von mir nur in das neue Forum konvertiert!

Ja es ist mal wieder soweit, ich habe leider eine Menge Dinge die mir im Kopf rumgeistern und um alles ein wenig zu ordnen und mich abzulenken habe ich mich dazu entschlossen nun einen weiteren Magicatheroy Artikel zu verfassen, diesmal zu einem Thema das sicher für viele von Interesse sein wird: Spielpsychologie.
Annahmen
Im folgendem gehen wir von etwa gleich alten Spielern aus, da besonders jüngere Spieler sich noch leichter beeinfussen lassen, so z.B. wie White Avatar unten angegeben hat ist ein 10jähriger gegen einen 20 jährigen schon wegen dem Alter in einem gewissem Nachteil.
Nicht jeder "Trick" funktioniert bei jedem Menschen, da nicht jeder die Signale die man senden möchte gleichartig aufnimmt. Es hilft dennoch über die Existenz solcher Tricks bescheid zu wissen, um ihnen entgegen wirken zu können.

Was ist Spielpsychologie?
Jeder kommt beim Magic spielen immer wieder in Situation in denen es darauf ankommt dem Gegner gegenüber einen Vorteil zu erhalten, und zwar nicht nur durch die Karten die man auf der Hand hat, sondern auch dadurch wie man sich im Spiel verhält, wie man mit dem Gegner umgeht und sich verkaufen kann. Oft werden Spiele nicht über das pure Glück entschieden, in der Regel gewinnt der Spieler mit dem höheren „Skill". Die Psychologie hierbei ist die Folgende: dem Gegner unterbewusst suggerieren das er kaum eine Chance hat, und dadurch nervös wird. Oder dem Gegner bewusst Harmlosigkeit vortäuschen um ihn z.B. in eine Counterfalle zu locken.
Wir halten fest: Spielpsychologie ist das Bewusste einsetzen von kleinen Tricks die einen Vorteil verschaffen.

Die versteckten Botschaften
Wir stellen uns folgende Partie vor: ein alter Hase der schon ewig dabei ist spielt gegen einen Scrub, der vielleicht schon eine Menge Ahnung von Magic hat und auch hier und da mal Top8 in einem lokalem Turnier gemacht hat.
Kartenränder
Der alte Hase spielt sein Lieblingsdeck und natürlich haben alle seine Karten einen schwarzen Rand. Die Karten des Scrubs sind allerdings, sofern sie nicht aus einer neuen Serie stammen, weißrandig, weil er z.B. nicht an die älteren Karten heran kommt (zu teuer, zu selten zu erhalten). Ohne viel zu sagen wird durch diesen Kartenrand dem Wissendem Magicspieler 3 Sachen übermittelt:

schwarzer Rand bedeutet das die Karten alt sind
alte Karten lassen auf Spielerfahrung schließen, da es anscheinend einem Wert ist sich alte Karte zu besorgen (meist zu höheren Preisen als weißrandige), und ein Anfänger würde das nicht machen
der Spieler mit diesen Karten wird sicher öfter Spielen

Damit ich hier nicht immer alles ausschreiben muss gebe ich den beiden Spieler nun Namen . Unser alter Hase heißt nun Zak und unser Scrub wird einfach mal Kai genannt (Zusammenhänge zu real existenten Personen sind rein Zufällig...).
Kai wird also nachdem er die Karten gesehen hat zunächst einmal damit rechnen einen erfahrenen Spieler vor sich zu haben. Ob dies ihn nervös macht, oder nicht hängt auch davon ab wie erfahren Kai selber ist, und wie viel er sich zutraut.
Das Auftreten
Beide Spieler Begrüßen sich natürlich bei einem Turnier ordentlich, einen Handshake evt. und das auspacken der Decks, kurze Notizen etc. Macht man hierbei einen schon routinierten Eindruck hat dies ebenfalls eine verunsichernde Wirkung auf das Gegenüber, wenn es dies nicht gewohnt ist. Besonders Turnieranfänger lassen sich bereits vor der eigentlichen Partie derart nervös machen, das Spielfehler vorprogrammiert sind. Stellt man sich überdies noch als eine etwas bekanntere Person vor ist meist, bei den Anfänger, das Nervenflattern perfekt.
[Kurzer Einschub:]
Aus eigener Turniererfahrung weiß ich folgendes: Da ich die lokalen Turnier bei uns neben dem Organisieren auch Judge kann man schon einige Beurteilungen abgeben darüber wie schnell Spielfehler entstehen in Stresssituationen. Die Turniere waren noch keine DCI, und daher hat die Orga mit gespielt. Bei den meisten hat eine Paarung gegen jemanden aus der Orga allerdings schon ausgereicht um bei ihnen zittrige Hände und deutliches Unbehagen hervorzurufen. Die Spielfehler folgten auf dem Fuße.
[Einschub Ende]
Wir halten fest:

Selbstbewusstes Auftreten kann das Gegenüber verunsichern (Achtung, Selbstbewusstsein bitte nicht mit Überheblichkeit verwechseln!)
ein hoher Bekanntheitsgrad (der ist ein Pro! Hat schon XY-Pro Tours gewonnen....) kann einem einen deutlichen Vorteil bringen.
besonders Anfänger lassen sich vom reinen Auftreten einschüchtern.


Das Shuffeln
Die Gegner haben sich vorgestellt, versucht möglichst einen selbstbewussten Eindruck zu machen und beginnen also nun mit dem eigentlichen Duell, und dazu gehört das erste Mischen. Viele Pro-Player haben eine Angewohnheit beim mischen, die fast typisch ist: schnelles Pileshuffling, dann normales Handshuffle und immer wieder die Karten so schnell es geht (und natürlich fehlerfrei) ineinander mischen (sie biegen dabei die Karten oft fast ganz durch und lassen sie ineinander fallen). Sieht sehr oft beeindruckend aus, und ist ebenfalls ein Faktor der Unsicherheit erwecken kann, denn so mischen muss man ja erst mal lernen. Zak mischt also das Deck immer und immer wieder, in einem solchen Tempo das Kai fast die Augen ausfallen, und er sich wirklich fragt ob sein eigenes Deck überhaupt gut genug gemischt ist... (macht aber bitte nie den Fehler und last das Deck des Gegners dann von euch ungemischt! Ihr habt das Recht darauf das Deck abzuheben und ggf. zu mischen).

Schnelles und fehlerfreies Mischen zeugt von Routine
macht Spaß
und erweckt wieder mal den Eindruck mehr Skill zu haben als der Gegner

Kai ist also schon durch die ersten Eindrücke leicht verunsichert, hat aber genug Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten und sein Deck, um nicht gleich zittrige Hände zu bekommen und vielleicht sogar schon beim ersten Shufflen ein Warning sich einzufangen, da ihm die Karten dauernd auf den Tisch purzeln.

Das "Handcards Shuffling"
Viele Pros haben eine Angewohnheit, die auch oft nachgeahmt wird: Die Handkarten werden während des Spiels öfters geräuschvoll nachhinten verschoben, die Hand ist nicht ganz sortiert sondern wird ständig "randomized". Dies kann auf Dauer das Gegenüber nicht nur stören, sonder gar nerven. Da es einem anscheinend unwichtig ist, welche Reihenfolge nun die eigenen Karten haben und man desinteresse signalisiert (natürlich kann durch solche Spielerei auch die eigene Nervösität verdeckt werden, auch zu finden bei Geschätfsleuten, die gerne mal mit einem Kulli in der Hand spielen). Dieses Signal kann also in 2 Richtungen gedeutet werden:

der Spieler ist sich seiner Sache sicher und hat keine Gründe sich sehr auf das Spiel zu konzentrieren
der Spieler braucht eine Beschäftigung mit den Händen, während er nichts machen kann, es ist eine Art "abreagieren" um nicht nervös zu werden und in Ruhe nachdenken zu können.

Smalltalk-das Duell
Im Duell selber gibt es mehrere verschiedene Typen von Spieler. Die typischsten sind:

der Gesprächige. Ein Typ der neben dem eigentlichen Duell auch andere Dinge bereden möchte, über das laufende Turnier, etwas über Matchups redet und meist sehr umgänglich ist. Je nachdem wie er das Gespräch versucht zu führen kann man auch oft erkennen welchen Status er derzeit hat (Newbie, Scrub, Pro). Man sollte darauf achten sich nicht zu sehr in den Smalltalk leiten zu lassen, denn oft sind gerade diese Spieler so vertraut mit ihrem Deck, das sie nicht viel darauf achten müssen was im Spiel geschieht, da sie immer genau wissen was zu spielen ist.
der Nervige. Ein Typ der ständig irgendeinen Müll daher redet, meist gepaart mit einem Hohen Maß an Überheblichkeit. Er versucht durch ständiges erwähnen wie gut die Matchups seines Decks sind, was das Deck so alles kann etc. zu beeindrucken. Im Turnier ist es absolut legitim einen Judge zu rufen um einen zu gesprächigen Gegner zur Ruhe ermahnen zu lassen. Vorallem wenn es nur nervige Kommentaren sind. Solche Spieler sind aber sehr oft gar nicht so gut mit ihrem Deck vertraut, daher kann man durchaus überlegen ob er sich mit seinem Gerede nicht vielleicht selbst mehr stört als einen selbst.
der Stille. Bis auf Kartendeuten, Turn / Go / Damage on Stack /in Response, sagt dieser Typ fast nichts, er ist nicht darauf bedacht eine Unterhaltung zu führen, sondern sich auf das Spiel zu konzentrieren. Versuche ihn in ein kleines Gespräch zu verwickeln führen meist zu nichts als einem seltsamen Blick und einem Magickommentar. Die Stillen sind oft schwer einzuschätzen, da sie versuchen sehr konzentriert zu spielen, jeder Störversuch wird mit unangenehmen Schweigen beantwortet. Natürlich kann dies auch hier ein psychologischer Trick sein. Es suggeriert das dieses Match sehr wichtig ist, und volle Konzentration benötigt, zudem auch das man sich nicht einfach so durch hastiges Spiel überrumpeln läst.
der Hastige. Draw, GO, tap tap, Kreatur attack go , und dieses Tempo wird in jedem Spielzug erhöht. Willkommen zum Typen der Kreaturen mit „Haste" alle Ehre machen kann. Er zieht die Spielgeschwindigkeit bewusst sehr hoch, und wahrscheinlich wird er auch noch kurze knappe Kommentare geben, die aufgrund das Spielsituationen verwirrend werden. Wenn man sein Deck nicht gut kennt und nicht genau weiß wie man zu spielen hat, bringt einem die pure Geschwindigkeit in denen man Entscheidungen fällen muss fast zum Wahnsinn. Schnelle Spieler kennen ihr Deck ebenfalls sehr gut, oder sind sehr nervös und wollen alles schnell hinter sich bringen, beides ist möglich aber meist gut erkennbar.

Dies sind die am häufigsten auftretenden Verhaltensmuster in einem Duell, sie beeinträchtigen je nach Deck oft auch die Entscheidungen des Gegners. Spiele ich sehr hastig und schnell, vor allem mit schnellen Beatdown-Deck, wird der Gegner selbst einen Gewissen „Druck" empfinden. Es sei denn er nimmt bewusst das Tempo raus und bleibt seiner Strategie treu. Viele Spieler reagieren aber auf das Smalltalk verhalten des Gegenübers, wenn man den Eindruck hat er wäre besser als man selber, und zwar nehmen diese das Verhalten in der gewünschten Form auf.
Einige Beispiele:

Zak hat ein schnelles Gobblindeck, Kai ein eigentlich eher langsames Kontrolldeck. Zak beginnt direkt am Anfang das Tempo so extrem zu steigern das Kai kaum Zeit hat sich Gedanken zu machen was er in seinem Zug tun soll. 1st Turn, draw, play Mountain, tap Mountainm, play Prospector, GO. Kai zieht, das Tempo der letzten Runde schwingt noch in gewisser weise mit, er legt Land hat aber keinen 1st Turn Drop, und sagt GO. Zak macht noch schneller weiter legt nach und nach, und Kai kommt kaum dazu seine Züge zu durchdenken, zumindest am Anfang noch nicht.- Zak hat sich dadurch einen Vorteil verschafft, sollte Kai nicht das Tempo des Spiels rausnehmen um sich zu konzentrieren.
Zak spielt ein Deck, welches extrem schwere Entscheidungen mit sich bringt, Kai spielt etwas eher einfaches. Zak beginnt zunächst einmal die Entscheidungszeit für den Mulligan ganz auszunutzen, sagt bis auf „keep" nicht viel. Die Runden gehen langsam vorran und Zak redet mit Kai sehr wenig. Kai wird darauf hin unsicher, denn er vermutet eine schwierige Kombo, und das es ein sehr kompliziertes Deck ist welches wahrscheinlich nur von eher guten Spielern gespielt wird.- Zak hat sich Zeit erkauft, vor allem in Kontrolldecks kann man mit der Zeit einige Spiele gewinnen.
Zak ist guter Laune, er hat einige Spieler hinter sich, mit sehr positiven Matchups, und lern Kai kennen und labert ein bisschen mit ihm. Auch während des Duells führt er das Gespräch und leitet hier und da auf Themen um, die eher wenig mit dem Duell zu tun haben. Kai will nicht unhöflich sein und geht darauf ein. Zak hat dadurch Kai von dem Duell sehr abgelenkt, wenn dieser sein Deck nicht genauso gut kennt wie er seines.- Zak ist im Vorteil

Smalltalk in einem Duell ist immer von Spieler zu Spieler unterschiedlich, und die Arten wechseln häufig von Duell zu Duell, denn nicht jeder Spieler ist stereotypisch für die o.g. Typen. Neben der Tatsache das jeder Spieler eine gewisse Art hat zu spielen kann man auch bewusst diese Spielarten annehmen, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Um nicht auf solche Tricks hereinzufallen muss man natürlich darüber bescheid wissen das es solche Tricks gibt.

Das Bluffen
Ein weiteres wichtiges Element bei Magic ist die Tatsache das der Gegner die Handkarten i.d.R die man hat nicht kennt. Ein unschätzbarer Vorteil. Ist das Metagame bekannt, und die Decktypen ebenfalls so hat man immer eine Vermutung was der Gegner spielen könnte. Hierbei ist es vor allem bei Kontrolldecks und Decks mit der Möglichkeit zum Countern das Bluffen wichtig. 2 offene Inseln hießen meistens Counterspell, mittlerweile reichen Plain und Island frei, und man rechnet schon wie man die 3 zahlen vom Leak umgehen kann. Das austappen auf U gilt als Erleichterung für den Gegner da er seine Spells rein bringen kann ohne Gefahr, fast. Denn oft sind diese Bluffs gewollt. Auch wenn man keinerlei Counter auf der Hand hat kann man so tun als hätte man es.
Hier mal ein paar kleinere Möglichkeiten dem Gegner „versteckt" zu bluffen:

Während des Spiels wird öfter mal das Land geordnet, man legt sich die Spruchkosten schon mal zurecht, so liegt zum Beispiel eine Eben und eine Insel direkt zusammen, während der Rest nebeneinander liegt.
Hin und wieder so tun als würde man das Mana des Gegners zählen, ab und an nach seinem freien Mana fragen, und mit dem eigenen Vergleichen (ruhig ein wenig offener zählen). Früher verhieß das meist „Power Sink" , heutzutage Condescent
Hat man Counter die kostenfrei gespielt werden (Force of Will), so ist dies ein besonderer Vorteil, nicht nur das man die Spruchkosten nicht zahlen muss, sondern besonders weil ein Gegner der weiß das man auf U ausgetappt ist, also eigentlich nicht mehr Countern kann, versuchen wird genau jetzt die wichtigste Karte rein zu bringen.
Will man das der Gegner etwas raus bringt, tappt man auf U aus, in der Hoffnung das er den wichtigen Threat legt, den man mit einer anderen Karte beseitigen kann. Tarnt man das austappen auf U als „Fehler" , schnappt die Falle sehr oft zu.
Wird man als „Paranoider Counter Spieler" abgestempelt (so wie ich von Helge ) so rechnet der Gegner fast ständig damit das ich einen auf der Hand habe. Das bringt viel Zeit.


Fassen wir kurz zusammen, die wichtigen Faktoren in einem Duell (neben Glück, Deck, Skill etc) sind:

Kartenränder
Shufflen
Auftreten
Smalltalk
Bluffen

Ist einem Bewusst wie man hier manipuliert werden kann, ist man weniger anfällig dafür. Probiert es ruhig mal aus welche Spielweisen wie auf den Gegner wirken, es ist oft so das man dadurch große Vorteile erlangen kann.
Viel Spaß beim spielen und manipulieren
Euer Eleusis

Ausblick auf das nächste Magicaltheroy: Skill-oder wie werde ich besser?

Wieder einmal sehr gelungen (auch wenn mir Teil1 besser gefallen hat.)
Aber ich glaube nicht, dass man Skill an Kartenrändern erkennen kann. 's gibt ja schließlich auch Noobs, die zuviel Kohle haben

/EDIT: Ach ja, ich erwarte schon jetzt sehnsüchtig Teil 3

/EDIT 2:
2 Anregungen:

1. Das Alter (Wenn mir ein 10 jähriger gegnüber sitzt, geh ich alles ganz anders an, als bei einem 20 jährigem)

2. Die Handkarten Tech:
Zumindest bei uns machen die Pros und Semi Pros immer "so komisch" mit ihren Handkarten rum (Sprich die hinterste oder vorderste Handkarte sehr geräuschvoll entweder mit Zeigefinger und Daumen oder nur mit Daumen an vorderste bzw. hinterste Stelle der Handkarten zu befördern). Das kann den Gegner auf Dauer auch ziemlich nervös machen. Gleichzeitig verschafft man sich einen stetigen Überblick der eigenen Handkarten. Ein anderer hebt so ab der Gegnerischen Mainphase 2 immer die Oberste Karte seiner Bibliothek leicht an um zu symbolisieren, dass der andere sich mal ein bisschen beeilen sollte! (Allerdings tut alle diese Techs den eigenen Karten nicht besonders gut )
Oh dann sollte ich vielleicht einen kleinen Nachtrag schreiben....
Nachtrag (danke White Avatar für den Hinweis )
Da es sich hier um eine theoretische Betrachtung handelt, sind natürlich die Annahmen so, das die Effekte die auftreten können auch tatsächlich eintreten.
Natürlich sind die Kartenränder allein nicht ausschlaggebend. Sie steuern aber ihren Teil zum gesamt Eindruck bei, und sind ein kleiner Faktor der das Gegenüber beeinflussen kann. .
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Stichworte
magicaltheory, spielpsychologie

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu

Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 02:13 Uhr.