FageMC
02.03.2007, 15:00
[184 Karten Set]
Endlich ist es soweit... lang hat es gedauert, aber nun präsentiere ich euch meine neue Edition.
Exclusiv über Twincast release ich offiziell die inoffizielle MTG-Erweiterung "Dragonlands - The Chronicles of Thena", zu dt. "Drachenlande - Die Chroniken von Thena".
Ich hoffe sie wird noch ein bisschen erfolgreicher als meine letzte Edition "Legend of the Thurs", die mit haufenweise positivem Feedback und fast 500 Downloads alle Erwartungen sprengte.
Die Edition gibt es in zwei Versionen:
- Als Komplettversion inkl. 184 Set-Karten, MSE.SET Datei, Story und Special Cards.
- Als Light-Version für User mit langsamem Internet, die nur die 184 Set-Karten beinhaltet.
Beide Versionen gibt es hier zum kostenfreien Highspeeddownload.
Ich hoffe ihr hinterlasst mir viel konstruktives Feedback!
Viel Spaß mit der Edition!
http://img511.imageshack.us/img511/3892/eagerheraldcj2.jpghttp://img88.imageshack.us/img88/2140/yearningeclosedfw5.jpghttp://img266.imageshack.us/img266/9136/spikeembattleddarkelfbx9.jpghttp://img115.imageshack.us/img115/4093/forceoftheamuletsb4.jpghttp://img143.imageshack.us/img143/310/upgrowingtendrillardragsb5.jpg
Drachenlande – Die Chroniken von Thena
In der berühmten Magieschule Chronos‘ in Thena, der größten und bedeutendsten Stadt im Osten Mardras, bahnt sich zum wiederholten Male ein Konflikt zwischen zwei der herausragendsten Magierschülern: Flynn, dem Wasserbeschwörer und Kang, dem Feuerzauberer. Die Situation eskaliert und gipfelt in einem Duell, bei dem Flynn schwere Verbrennungen erleidet.
Chronos ist außer sich und verbannt Kang aus seiner Schule. Beleidigt stielt der Heißsporn ein magisches Amulett aus Chronos‘ Gemach bevor er sich davon macht. Ohne dessen Wert oder Wirkung zu kennen hängt er es sich einige Zeit später um den Hals.
Während er sich mit Diebstählen und kleineren Gaunereien immer weiter nach Ostern durchschlägt um in den Lavasümpfen seine Kraft zu mehren, ergreift das Amulett langsam Besitz von ihm. Er beginnt von Drachen zu träumen, jenen fremdartigen Kreaturen von denen die Alten am Hof seines Großvaters erzählt hatten. Fliegende Feuerwürmer. Schon seit vielen Generationen seien sie verschollen, kein Lebender hätte sie je zu Gesicht bekommen. Und doch hat Kang klare Bilder und Visionen im Kopf, von sich windenden Leibern, ledrigen Schwingen und sengendem Atem der Drachen.
In ihm beginnt der Wunsch aufzukeimen einem stummen Ruf des Amuletts zu folgen und zum Rodeberg zu ziehen, einem der höchsten Gebirge des Ostreiches südlich der Lavasümpfe.
Auf seiner Reise verspürt er neue Kräfte und je näher er dem Rodeberg kommt, desto stärker und einnehmender werden sie. Dort angekommen erklimmt er den Gipfel und legt sich schlafen.
Mitten in der Nacht erwacht er. Das Amulett auf seiner Brust glüht feuerrot und brennt sich durch seine Kleider, wo es ihm schmerzhaft die Haut auf seiner Brust versengt.
Über sich hört er ein gewaltiges Flügelschlagen. Er sieht auf und erblickt unglaubliches: Ein riesiger Feuerwurm, ein Drache, schwebt einige hundert Meter über ihm. Flammen züngeln aus seinen Nüstern und färben den Nachthimmel rot.
Im Feuerschein bricht die Erde vor ihm auf und überall im Berg bilden sich Risse im Boden. Gelähmt vor Angst und Ehrfurcht sieht Kang wie sich aus den leuchtenden Spalten weitere Drachen erheben und in den Himmel emporsteigen und schon bald ist der Himmel erfüllt vom Flügelschlag, Feueratem und dem wütenden Brüllen aus hunderten von Drachenrachen.
Bestürzt versucht er zu fliehen, doch das Amulett zwingt ihn zur Regungslosigkeit. Er fällt vornüber auf die vom Drachenfeuer verbrannte Erde und bemerkt wie sich aus den flackernden Schatten um ihn herum eine Gestalt löst.
„Deine Kräfte reichen nicht aus, mein junger Freund. Das Amulett rief mich, o wie es einst meine Ahnen rief. Wir sind vom Blut der Drachenreiter, du nicht mein Freund.“
Es ist Ælfron. Während Kang sich in seinem letzten Todeskrämpfen windet, saugt der Krieger begierig die vom Drachenatem nach Schwefel stinkende Nachtluft ein und hängt sich das Amulett um.
Eine Drachenplage breitet sich über das östliche Mardra aus. Wie im Sturm erobern die Drachen sich ihr verloren geglaubtes Territorium zurück und versengen die Erde mit ihrem Feuer.
Um seine Stadt zu schützen wirkt Chronos mächtige Zauber und Banne, die sich wie Schutzschilder über Thena legen und es zum einzigen sicheren Ort Mardras machen.
Die tapfersten und verdientesten Ritter Thenas machen sich zum Aufbruch bereit. Sie wollen das Land von den Drachen säubern. Einige Drachen werden besiegt, doch sehr viel mehr Ritter fallen den mächtigen Kreaturen zum Opfer, sodass Chronos schließlich den kläglichen Rest Überlebender seiner kleinen Armee zurückruft.
Währenddessen ist Flynn ein mächtiger Wassermagier und Illusionist geworden. Auch in seinen Gefilden nördlich Thenas rund um den Leeonsee trifft man kaum auf Drachen, da seine starken Illusionen sein Reich schützen.
Während die meisten Einwohner Mardras‘ Ostens unter dem Dracheneinfall leiden, gibt es auch einige die von der schrecklichen Plage profitieren. Junge Krieger zähmen Drachen und reiten sie. Die meisten kommen bei dem Versuch um. Einen der größten und mächtigsten unter den Drachen, Tarim, hat sich Ælfron zum Freund gemacht. Er, dem dank des Amuletts alle Drachen auf’s Wort gehorchen, hilft diesen sich der Welt anzupassen. Einige tauchen in die Flüsse, Seen und Meere Mardras ein, andere finden ihren Platz in den großen Wäldern von Largos, wo sie unbarmherzig von den dort lebenden Halbelfen bekämpft werden.
Auch der nordische Geisterkönig, Fenos, der Schreckliche, der Meister und Beherrscher der Furcht zähmt sich einen gewaltigen, furchteinflößenden Drachen.
Um der Plage schließlich doch noch Herr zu werden greift Chronos zum äußersten: Er erweckt die alten Steinwächter Thenas zum Leben, die Gargoyles. Diese grausamen Kreaturen spüren die Drachen durch ihren Geruch auf und metzeln sie nieder. Doch als einer der Gargoyles Fenos‘ Reittier angreift, erregt Chronos Fenos‘ Zorn und dieser findet und zerstört alle Gargoyles, noch bevor diese etwas ausrichten können.
In seiner Wut stellt er eine Armee aus Kreaturen aller Art auf, die Glovenarmee und marschiert auf Thena, das ihm aufgrund seines Reichtum und seiner Macht schon immer ein Dorn im Auge war und will es dem Erdboden gleichmachen.
Chronos sendet Boten an alle seine Verbündeten und stellt in Windeseile eine kleine Verteidigungsarmee, die Rashen auf. Doch aufgrund der angespannten Lage, zu der Drachenplage kommt in jüngster Zeit die immer stärker werdende Vermehrung von Wölfen und das Umsichgreifen des Werwolfgens hinzu, bekommt er nur wenige Truppen zugesandt.
Obwohl Thena strategisch ungemein günstig liegt und leicht zu verteidigen ist, unterliegen die Rashen ihre zahlenmäßig weit überlegenen Widersachern und Drachen dringen bis hinter die Mauern Thenas vor und brennen einige Stadtteile nieder. Im letzten Moment schafft es Flynn mit einer kleinen Einheit unglaublich schneller Zauberer das Blatt zu wenden und die Glover zurückzuschlagen.
Währenddessen gelingt es dem jungen Magier Masmon aus Chronos Schule, der sich dem fliehenden Glover-Heer angeschlossen hatte, beeindruckende Zauber zu wirken: Er beeinflußt die Bahn des Mondes und schafft damit eine erstaunliche Symbiose zu den zahllosen Wölfen und Werwölfen im Land.
Fenos kocht vor Wut. Er sinnt nach Rache. Gemeinsam mit den gefallenen Elfen des Largos-Sumpfwaldes erschafft er Selenia, ein Wesen der Dunkelheit und der Wut. Die Dunkelelfen bringen ihr in Tempeln Opfer und sie fliegt durch den Wald und terrorisiert die Halbelfen. Obwohl diese gegen fliegende Wesen gewappnet sind, haben sie dem mächtigen Dunkelelfenengel kaum etwas entgegenzusetzen. Selenia lenkt ihre Pfeile beiseite, als wären es Regentropfen.
Ahir, der besonnene Prinz der Halbelfen sendet seine kampfeslustige Schwester Ahina zu Chronos, der dabei ist seine Stadt wieder aufzubauen.
Im Licht des anbrechenden Tages erschafft er Nalia, den Halbelfenengel, das lebensliebende Pendant zur lebensverachtenden Selenia.
Wieder schäumt Fenos über vor Zorn und will den Rückschlag nicht hinnehmen. Er spricht einen Fluch aus, der mächtiger nicht sein könnte.
Verdammnis und Tod kehren über das Land. Die Werwölfe werden gestärkt, Seelenfresser sprießen überall aus dem Boden und die Wesen des Lichts werden geschwächt. Von überall zieht sich um Thena eine neue Armee niederer Kreaturen zusammen. Was due Gloven mit Taktik und Geschick nicht erreichten, versucht Fenos nun mit niederen Trieben und Instinkten zu erreichen.
Dunkelelfen, Wölfe und Werwölfe, niedere Drachen und deren Abkömmlinge, die Dragoons vereinen sich in Niedertracht und Zorn um Thena ein für allemal vom Angesicht Mardras zu tilgen.
Wird es ihnen gelingen?
Endlich ist es soweit... lang hat es gedauert, aber nun präsentiere ich euch meine neue Edition.
Exclusiv über Twincast release ich offiziell die inoffizielle MTG-Erweiterung "Dragonlands - The Chronicles of Thena", zu dt. "Drachenlande - Die Chroniken von Thena".
Ich hoffe sie wird noch ein bisschen erfolgreicher als meine letzte Edition "Legend of the Thurs", die mit haufenweise positivem Feedback und fast 500 Downloads alle Erwartungen sprengte.
Die Edition gibt es in zwei Versionen:
- Als Komplettversion inkl. 184 Set-Karten, MSE.SET Datei, Story und Special Cards.
- Als Light-Version für User mit langsamem Internet, die nur die 184 Set-Karten beinhaltet.
Beide Versionen gibt es hier zum kostenfreien Highspeeddownload.
Ich hoffe ihr hinterlasst mir viel konstruktives Feedback!
Viel Spaß mit der Edition!
http://img511.imageshack.us/img511/3892/eagerheraldcj2.jpghttp://img88.imageshack.us/img88/2140/yearningeclosedfw5.jpghttp://img266.imageshack.us/img266/9136/spikeembattleddarkelfbx9.jpghttp://img115.imageshack.us/img115/4093/forceoftheamuletsb4.jpghttp://img143.imageshack.us/img143/310/upgrowingtendrillardragsb5.jpg
Drachenlande – Die Chroniken von Thena
In der berühmten Magieschule Chronos‘ in Thena, der größten und bedeutendsten Stadt im Osten Mardras, bahnt sich zum wiederholten Male ein Konflikt zwischen zwei der herausragendsten Magierschülern: Flynn, dem Wasserbeschwörer und Kang, dem Feuerzauberer. Die Situation eskaliert und gipfelt in einem Duell, bei dem Flynn schwere Verbrennungen erleidet.
Chronos ist außer sich und verbannt Kang aus seiner Schule. Beleidigt stielt der Heißsporn ein magisches Amulett aus Chronos‘ Gemach bevor er sich davon macht. Ohne dessen Wert oder Wirkung zu kennen hängt er es sich einige Zeit später um den Hals.
Während er sich mit Diebstählen und kleineren Gaunereien immer weiter nach Ostern durchschlägt um in den Lavasümpfen seine Kraft zu mehren, ergreift das Amulett langsam Besitz von ihm. Er beginnt von Drachen zu träumen, jenen fremdartigen Kreaturen von denen die Alten am Hof seines Großvaters erzählt hatten. Fliegende Feuerwürmer. Schon seit vielen Generationen seien sie verschollen, kein Lebender hätte sie je zu Gesicht bekommen. Und doch hat Kang klare Bilder und Visionen im Kopf, von sich windenden Leibern, ledrigen Schwingen und sengendem Atem der Drachen.
In ihm beginnt der Wunsch aufzukeimen einem stummen Ruf des Amuletts zu folgen und zum Rodeberg zu ziehen, einem der höchsten Gebirge des Ostreiches südlich der Lavasümpfe.
Auf seiner Reise verspürt er neue Kräfte und je näher er dem Rodeberg kommt, desto stärker und einnehmender werden sie. Dort angekommen erklimmt er den Gipfel und legt sich schlafen.
Mitten in der Nacht erwacht er. Das Amulett auf seiner Brust glüht feuerrot und brennt sich durch seine Kleider, wo es ihm schmerzhaft die Haut auf seiner Brust versengt.
Über sich hört er ein gewaltiges Flügelschlagen. Er sieht auf und erblickt unglaubliches: Ein riesiger Feuerwurm, ein Drache, schwebt einige hundert Meter über ihm. Flammen züngeln aus seinen Nüstern und färben den Nachthimmel rot.
Im Feuerschein bricht die Erde vor ihm auf und überall im Berg bilden sich Risse im Boden. Gelähmt vor Angst und Ehrfurcht sieht Kang wie sich aus den leuchtenden Spalten weitere Drachen erheben und in den Himmel emporsteigen und schon bald ist der Himmel erfüllt vom Flügelschlag, Feueratem und dem wütenden Brüllen aus hunderten von Drachenrachen.
Bestürzt versucht er zu fliehen, doch das Amulett zwingt ihn zur Regungslosigkeit. Er fällt vornüber auf die vom Drachenfeuer verbrannte Erde und bemerkt wie sich aus den flackernden Schatten um ihn herum eine Gestalt löst.
„Deine Kräfte reichen nicht aus, mein junger Freund. Das Amulett rief mich, o wie es einst meine Ahnen rief. Wir sind vom Blut der Drachenreiter, du nicht mein Freund.“
Es ist Ælfron. Während Kang sich in seinem letzten Todeskrämpfen windet, saugt der Krieger begierig die vom Drachenatem nach Schwefel stinkende Nachtluft ein und hängt sich das Amulett um.
Eine Drachenplage breitet sich über das östliche Mardra aus. Wie im Sturm erobern die Drachen sich ihr verloren geglaubtes Territorium zurück und versengen die Erde mit ihrem Feuer.
Um seine Stadt zu schützen wirkt Chronos mächtige Zauber und Banne, die sich wie Schutzschilder über Thena legen und es zum einzigen sicheren Ort Mardras machen.
Die tapfersten und verdientesten Ritter Thenas machen sich zum Aufbruch bereit. Sie wollen das Land von den Drachen säubern. Einige Drachen werden besiegt, doch sehr viel mehr Ritter fallen den mächtigen Kreaturen zum Opfer, sodass Chronos schließlich den kläglichen Rest Überlebender seiner kleinen Armee zurückruft.
Währenddessen ist Flynn ein mächtiger Wassermagier und Illusionist geworden. Auch in seinen Gefilden nördlich Thenas rund um den Leeonsee trifft man kaum auf Drachen, da seine starken Illusionen sein Reich schützen.
Während die meisten Einwohner Mardras‘ Ostens unter dem Dracheneinfall leiden, gibt es auch einige die von der schrecklichen Plage profitieren. Junge Krieger zähmen Drachen und reiten sie. Die meisten kommen bei dem Versuch um. Einen der größten und mächtigsten unter den Drachen, Tarim, hat sich Ælfron zum Freund gemacht. Er, dem dank des Amuletts alle Drachen auf’s Wort gehorchen, hilft diesen sich der Welt anzupassen. Einige tauchen in die Flüsse, Seen und Meere Mardras ein, andere finden ihren Platz in den großen Wäldern von Largos, wo sie unbarmherzig von den dort lebenden Halbelfen bekämpft werden.
Auch der nordische Geisterkönig, Fenos, der Schreckliche, der Meister und Beherrscher der Furcht zähmt sich einen gewaltigen, furchteinflößenden Drachen.
Um der Plage schließlich doch noch Herr zu werden greift Chronos zum äußersten: Er erweckt die alten Steinwächter Thenas zum Leben, die Gargoyles. Diese grausamen Kreaturen spüren die Drachen durch ihren Geruch auf und metzeln sie nieder. Doch als einer der Gargoyles Fenos‘ Reittier angreift, erregt Chronos Fenos‘ Zorn und dieser findet und zerstört alle Gargoyles, noch bevor diese etwas ausrichten können.
In seiner Wut stellt er eine Armee aus Kreaturen aller Art auf, die Glovenarmee und marschiert auf Thena, das ihm aufgrund seines Reichtum und seiner Macht schon immer ein Dorn im Auge war und will es dem Erdboden gleichmachen.
Chronos sendet Boten an alle seine Verbündeten und stellt in Windeseile eine kleine Verteidigungsarmee, die Rashen auf. Doch aufgrund der angespannten Lage, zu der Drachenplage kommt in jüngster Zeit die immer stärker werdende Vermehrung von Wölfen und das Umsichgreifen des Werwolfgens hinzu, bekommt er nur wenige Truppen zugesandt.
Obwohl Thena strategisch ungemein günstig liegt und leicht zu verteidigen ist, unterliegen die Rashen ihre zahlenmäßig weit überlegenen Widersachern und Drachen dringen bis hinter die Mauern Thenas vor und brennen einige Stadtteile nieder. Im letzten Moment schafft es Flynn mit einer kleinen Einheit unglaublich schneller Zauberer das Blatt zu wenden und die Glover zurückzuschlagen.
Währenddessen gelingt es dem jungen Magier Masmon aus Chronos Schule, der sich dem fliehenden Glover-Heer angeschlossen hatte, beeindruckende Zauber zu wirken: Er beeinflußt die Bahn des Mondes und schafft damit eine erstaunliche Symbiose zu den zahllosen Wölfen und Werwölfen im Land.
Fenos kocht vor Wut. Er sinnt nach Rache. Gemeinsam mit den gefallenen Elfen des Largos-Sumpfwaldes erschafft er Selenia, ein Wesen der Dunkelheit und der Wut. Die Dunkelelfen bringen ihr in Tempeln Opfer und sie fliegt durch den Wald und terrorisiert die Halbelfen. Obwohl diese gegen fliegende Wesen gewappnet sind, haben sie dem mächtigen Dunkelelfenengel kaum etwas entgegenzusetzen. Selenia lenkt ihre Pfeile beiseite, als wären es Regentropfen.
Ahir, der besonnene Prinz der Halbelfen sendet seine kampfeslustige Schwester Ahina zu Chronos, der dabei ist seine Stadt wieder aufzubauen.
Im Licht des anbrechenden Tages erschafft er Nalia, den Halbelfenengel, das lebensliebende Pendant zur lebensverachtenden Selenia.
Wieder schäumt Fenos über vor Zorn und will den Rückschlag nicht hinnehmen. Er spricht einen Fluch aus, der mächtiger nicht sein könnte.
Verdammnis und Tod kehren über das Land. Die Werwölfe werden gestärkt, Seelenfresser sprießen überall aus dem Boden und die Wesen des Lichts werden geschwächt. Von überall zieht sich um Thena eine neue Armee niederer Kreaturen zusammen. Was due Gloven mit Taktik und Geschick nicht erreichten, versucht Fenos nun mit niederen Trieben und Instinkten zu erreichen.
Dunkelelfen, Wölfe und Werwölfe, niedere Drachen und deren Abkömmlinge, die Dragoons vereinen sich in Niedertracht und Zorn um Thena ein für allemal vom Angesicht Mardras zu tilgen.
Wird es ihnen gelingen?